the reason

Dirty little Secrets.<3

 

Tom's Sicht:

Endlich wieder zu Hause. Keine Fans. Kein Stress. Kein David, welcher mir die ganze Zeit sagen will, was ich zu machen habe, nichts! Nur Frei! Entspannen. Allein. Nur meine Familie, mein Zimmer, meine Gedanken, mein Leben und ich.

Ja, genau das dachte ich mir, als ich gestern nach dem Konzert in Hannover endlich wieder zu Hause angekommen bin. Doch nun hatte sich in meine Liste noch was geschlichen.

Meine Familie, mein Zimmer, meine Gedanken, meine Leben, ich und mein Geheimnis. Unser Geheimnis. Dirty little Secret.

Angefangen hatte alles ganz harmlos. Tom und ich saßen im Wohzimmer. Jeder eine Pizza in der Hand und wir schauten uns mal wieder einen Film an. Ganz normal... wie immer eben. Doch dann.. dann passierte etwas total unerwartendes.

Ich blickte in das Gesicht meines Bruders... und es... es war so schön. Seine Augen. Dieses Braun...es machte mich total verrückt. Dann seine Wangenknochen, welche durch seinen dezenten Teint hervorgehoben wurden. Nabendran seine perfekte Stupsnase und als i tüpfelchen seine vollen, geschwungenen Lippen. Es war einfach zum Anbeißen... im wahrsten Sinne des Wortes.

Erst duckte ich mic nur zu Bill und biss von seiner Pizza ab, doch dann blieb ich an seinen Lippen hängen. Bill war etwas irritiert, doch da unser Alkoholintus schon etwas... ach was rede ich... der hoch war, störte es ihn nicht weiterhin und er erwiederte den Kuss leidenschaftlich. Von da an ging alles ganz schnell... und jetzt liegt er da neben mir... schläft.

Nur ich und er. Tom und Bill.. und unser dirty little secret.

 

Bill's Sicht:

Ich werde von den leichten Sonnenstrahlen geweckt, die durch das geöffnete Fenster scheinen.
Die Wärme kitzelt meine Nase und ich muss niesen.

''Gesundheit.'', sagt eine mir nur zu bekannte Stimme und ich spüre eine Hand über meine Stirn streicheln.

Es ist Tom.

Mein Bruder.
Mein Bruder und somit die Liebe meines Lebens.

Ob das rechtlich erlaubt ist, kümmert uns nicht.

Was zählt sind unsere Gefühle.
Die Gefühle füreinander, die uns damals bewusst wurden, als uns der Alkohol in unser Schicksal trieb.

''Danke.'', hauche ich und genieße seine zärtlichen Berührungen.
Tom lächelt versonnen und haucht mir einen Kuss auf den rechten Mundwinkel.
Gierig nach mehr, lecke ich mir über die Lippen und sauge seinen süßen Geschmack ein.

Wie sehr ich ihn doch liebe...
Meinen Bruder

 

 

Tom's Sicht:

Wie du deine Zunge über deine zarten Lippen wandern lässt. Weißt du, wie sehr mich das anmacht? Ich muss mich wirklich zurück halten, um nicht gleich über dich her zufallen. Du drehst dich zu mir um und blickst mir in meine Augen.

Ein wohliger Schauer flutet meinen Körper. Bei dem Braun deiner Augen wird ich jedes Mal aufs neue noch verrückter. Wie kann Man(n) es schaffen, mit einem einzigen Augenaufschlag einen Menschen so in seinen Bann zu ziehen.

Ich sehe das Verlangen von dir. Deine Augen sprechen Bände. Ich weiß immer, was du denkst, fühlst, sagen willst oder was auch immer die gerade durch den Kopf schwirrt.

„Küss mich…!“, hauchst du mit deiner weichen Stimme, welche ich aus Tausend anderen ohne jegliche Zweifel raushören würde.

Liebend gern gehe ich deiner Aufforderung nach, beuge meinen Kopf ein wenig zu dir und verschließe deine Lippen mit meinen. Augenblicklich fangen die Schmetterlinge an, Orgien zu feiern. Mein Herz klopft so laut, dass ich Angst habe, du könntest es hören. Grinsens leckst du über meine Lippen und bittest um Einlass, welchen ich dir zu gerne Gewähre.

Sanft gleitet deine Zunge in meine Mundöle und erforscht sie bis auf jedes Detail. Dein Zungenpiercing ist so ungewöhnlich, doch es macht mich an. Zögerlich stupst du meine Zunge mit deiner Zungenspitze an. Ich lächle in den Kuss hinein und lasse mich auf dein Spielchen ein. Wild kämpfen unsere Zungen mit einander, bis ich den Kuss auflöse.

„Ich geh ins Bad… duschen!“, verkünde ich grinsend, hüpfe aus dem Bett und stolziere ins Bad… natürlich gehe ich davon aus, dass du mir gleich folgen wirst.

BiLLs Sicht:

Als ich das Rauschen des Duschhahns aus dem Badezimmer höre, schleicht sich ein Grinsen in mein Gesicht.

''Soll ich...?'' Die Frage beantwortet sich von allein, denn meine Beine befördern mich wie magisch aus dem Bett - zum Badezimmer.

Wie es der Zufall so will, hat Tom nicht abgeschlossen. ''So ein Pech aber auch.'', denke ich grinsend und tapse leise durch die Türe hindurch ins Bad. Nicht hörbar, um ja unbemerkt zu bleiben, entledige ich mich meiner Kleidung und drücke meine Hand gegen die angelaufene Scheibe, der Duschkabine. Langsam wische ich die störende Zensierung weg und grinse noch einmal. Der Anblick von Toms nacktem, nassen Körper erregt mich. Ich will ihn spüren.

Jetzt.

Genüsslich lecke ich mir über die Lippen und öffne die Duschkabine. ''Na du? Ist noch Platz hier drinn?'', frage ich schmunzelnd und trete dem heißen Dampfschwall entgegen. Mein Bruder bzw. meine große Liebe lächelt verführerisch und nickt leicht. ''Für dich immer.'', haucht er und zieht mich zu sich. Schnell schließe ich die Kabinentüre hinter mir. Tom drückt sich an mich und ich spüre seine Erregung. Unsere Zungen füren einen Leidenschaftlichen Tanz miteinander und ich spüre, wie Toms Hände langsam zu meinem Hintern wandern.

Die lüsterne Verlangung nach Tom lässt mich aufstöhnen und meine Finger bohern sich reflexartig in seine Haut. Mein Zwilling grinst breit und liebkost meinen Hals mit seiner Zunge. Diese wandert ebenfalls immer weiter nach unten, bis sie an einer meiner Brustwarzen hängen bleibt. Ich sauge scharf die Luft ein und schließe genießerisch die Augen.

Noch nie hat mich jemand so erregt wie Tom. Noch nie habe ich eine solche Lust verspürt. Diese Lust bringt mich um den Verstand. Diese Lust verlangt nach mehr...

Tom’s Sicht:

Zärtlich knabbere ich an deiner harten Brustwarze und umkreise sie mit meiner Zunge. Deine Nägel bohren sich in meinen Rücken. Mein Lustpegel steigt unaufgefordert an. Ich stelle mich wieder richtig hin, stelle das Wasser ein wenig wärmer und gehe einige kleine Schritte auf dich zu. Du weichst nach Hinten aus, bis du mit deinem Rücken an der Wand ankommst.

Ein grinsen huscht mir über die Lippen. Ich schaue dir tief in deine braunen Augen. Noch näher komme ich deinem Gesicht. Ich kann deinen erregten Atem auf meinen Wangen spüren… die Gier aus deinen Augen lesen… die Lust in deinem Handgriff spüren und deine Erregung eindeutig an meinem Bein spüren.

Zärtlich umfasse ich deine Handgelenke und führe sie über deinen Kopf, wo ich sie festhalte. Langsam… ganz langsam beuge ich meine Kopf in deinen Nacken und hauche einen Kuss auf deinen Hals. Gänsehaut überfährt deinen Körper. Ich gehe noch näher an dich ran und presse meinen Körper gegen deinen. Ein wohliges Seufzten entfährt deiner Kehle und bringt mich zum Lächeln.

Stolz darüber, dass ich derjenige bin, der diese Gefühle in dir erweckt, wage ich den nächsten Schritt. „Du bleibst in genau dieser Position… okay?“, hauche ich dir entgegen. Geistesabwesend nickst du mir zu und schließt genießerisch deine Augen.

Schon jetzt kann ich sehen, dass du höchst erregt bist und dem Wahnsinn nahe… und dabei habe ich doch fast gar nichts gemacht.

Mach dich auf was gefasst, Billy-boy. „Wehe du nimmst deine Hände weg. Dann war’s das.“, drohe ich ernst. Du nickst nur noch einmal und wartest gespannt, auf meine nächsten Handlungen.

Ich fange an mich an deinem Hals entlang zu küssen… entlang an deinem Schlüsselbein, zu deiner Brust, weiter zu deinem perfekten Bauch und schließlich auch deine Lenden. Meine Hände bleiben am Saun deiner Boxershorty hängen. Der einzige Stofffetzen, der den Rest deines Körpers noch versteckt.

Langsam… ganz langsam finden meine Finger den Weg, zwischen den unnützlichen Stoff und deine warme Haut und ziehen das Gummiband erst aus einander und schließlich noch langsamer runter. Wieder ein leises Keuchen deinerseits.

Ich schließe die Augen und genieße deine Gegenwart und die Tatsache, dass du mir sogut wie ausgeliefert bist. Ich fange an, deinen Unterkörper zu liebkosen und dich immer heißer zu machen.

„Tom…“, wimmerst du. „Noch nicht…“, flüstere ich zurück und mache weiter.

BiLLs Sicht

Ich lege meinen Kopf in den Nacken und atme schwer ein.
Deine Zunge an meinem Glied zu spüren macht mich verrückt.
Du leckst meinen Schacht entlang meine Eichel und nimmst ihn wieder in den Mund.
Ein leises Stöhnen entweicht mir und mein kleiner Freund ist bereits auf die volle Größe angewachsen.

Doch du beendest das ganze eher als mir lieb ist.
Du siehst mich mit deinen gläsrigen Augen an.
Und diese sprechen Bände.
Ich tue, was mir dein Glanz befiehlt und steige aus der Dusche. Hektisch wühle ich in den Regalen herum, bis ich es finde.

Schnell steige ich zu dir zurück in die Dusche.
Sofort grinst du mich neckisch an und nimmst mir die Tube aus der Hand.

''Darf ich?'', fragst du mich leise und öffnest den Deckel.
Ich nicke. Mein Vertrauen zu dir ist unendlich.

Du drückst mich an die Wand und ich spüre deine warmen Finger an meinem Hintern, wie du etwas von dem kalten, feuchten Gel an meinem Eingang verteilst.

Nur Sekunden später liegen deine Hände an meinem Hüften und siehst mich mit deinen braunen Augen an.
Du drückst deinen Körper an meinen und hebst mein linkes Bein ein wenig nach oben.
Endlich setzt du dein Glied an. Ich platze fast vor Erregung.
Als du ein Stück in mich eindringst, stöhnst du laut auf. Ich allerdings ziehe scharf die Luft ein. Ein stechender Schmerz breitet sich in mir aus.

Das es weh tun würde wusste ich, doch dass es so sehr schmerzt, hatte ich nicht gedacht. Du hältst einen Moment in deiner Bewegung inne. Du kannst es kaum noch erwarten, dich weiter zu bewegen.

''Tom stopp. Eine Sekunde bitte.'' Weiter komme ich nicht, denn deine Lippen liegen auf meinen. Langsam gewöhne ich mich an dein Glied und der Schmerz lässt nach.Doch ich habe mich zu früh gefreut, denn als du merkst das ich mich entspanne, dringst du weiter in mich ein und vergrößerst wieder mein Leiden.

''Ganz ruhig Bill. Gleich hast dus geschafft.''
Du zwinkerst mir zu und hauchst mir einen weiteren Kuss auf die Lippen. Diesmal kannst du dich nicht so lang gedulden und dringst schon nach kurzer Zeit weiter in mich ein. Du drückst mich fest gegen die Wand. ''Geschafft'' meinst du grinsend.

Es ist immer noch ein ungewohntes Gefühl dich in mir zu spüren. Langsam ziehst du dich aus mir zurück, um darauf wieder zustoßen zu können. Diesmal kann ich es auch genießen. Du bist sehr vorsichtig.

Wir lassen unseren Gefühlen freien Lauf.

Diese runden, gleichmäßigen, ausdauernden Bewegungen lassen mich alles vergessen....

Tom's Sicht:

Deine Hände krallen sich wieder in meinem Rücken fest. Rhythmisch bewege ich mich in dir. Meine Augen sind geschlossen. Meine Hände wandern zu deinem Hintern und heben ihn an, damit ich dich noch mehr spüren kann.

Deine Nägel bohren sich noch mehr in mein Fleisch und ich könnte schwören, dass mir schon einzelne Bluttropfen am Rücken entlang laufen.

„…Gleich!“, hauche ich dir erregt entgegen und merke wie mein Puls immer höher wird. Meine Stöße werden immer doller… immer tiefer… und immer lustvoller.

Nach einem letzten Tiefen Stoß ergieße ich mich in dich und ziehe mich aus dir zurück. Erschöpft knickst du zusammen, doch ich fange dich auf.

„Noch sind wir nicht fertig… jetzt bis du dran.“, flüstere ich so leise, dass es durch das prasselt des Wassers fast nicht zu hören ist, doch du hörst es und lächelst leicht. Ich drehe dich um und stelle dich gegen die Wand, an der du dich abstützt.

Während ich deinen Hals mit Tausend kleinen, zärtlichen Küssen bedecke, findet meine Hand den Weg zu deinem Penis.

Ganz sachte umfasse ich ihn und fange an ihn zu reiben. [omg ich piss mich hier weg, eJ xD] Auch dein Atem geht schneller. Du streckst deinen Hintern mir entgegen, so dass ich mit meinem Oberkörper auf deinem Rücken liege und dich weiterhin mit meiner Hand beglücken kann.

„…mhm“, machst du genießerisch und drehst deinen Wuschelkopf zu mir, so dass ich deine Lippen mit meinen verschließen kann.

Meine Handbewegungen werden immer schneller, so wie dein Atem und das Pulsieren deiner Halsschlagader, welche ich gerade wieder küsse.

„…Tom… ich… ich liebe diiich.“. Mit diesen Worten kommst du zu deinem Höhepunkt.

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